watch me rise

Einfach ein guter Song, von ner guten Band, mit gutem Text. Das ideale Lied zum trainieren!

Wahrheitsfindung

Finde Deine Schwächen.
Freunde Dich mit ihnen an.
Und dann: merze sie aus!!!

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Better be happy

Sommerwetter. Die Menschen sind einfach besser drauf, wenn die Sonne scheint. Am Bahnhof habe ich sogar einige Passanten lächeln sehen. Völlig ungewöhnlich im sonst so miesepetrigen Deutschland. Finde ich super! Denn trotz Finanzkrise und Übergewicht sollte man eines nicht vergessen: Lebensfreude. Wir jammern immer und haben dabei eigentlich nix zu beklagen. Fakt ist, dass es uns allen gut geht – jedenfalls was das soziale Netz angeht. Für die allermeisten anderen Probleme gibt’s Familie, Freunde und CrossFit. 100 Burpees helfen beim quittieren des Rauchens, mehr als 100 Worte. Wenn Du sauer auf Dich oder andere bist: 5 Runden auf Zeit „10xT2B, 20 KBS@24kgs und 500M rudern“ wirken Wunder! Wenn Du Dich schwach und nutzlos fühlst, geh in die Box und schnapp Dir eine Langhantel und rocke ein paar clean & jerks. Laufe 10k auf Zeit. Es gibt 1000 Wege um sich abzulenken. Koche ein leckeres Essen mit ausschließlich echten Lebensmittel. Nimm ein Stück Steak, eine Avocado, eine Zwiebel und 500g grünes Gemüse und verwöhne Dich und Deine Seele. Und denke immer daran, dass das Leben das einzige ist, was Du hast! Genieß es jeden Tag!

Reise-WOD
Plank TABATAs
200 Sit ups
150 Airsquats
100 Push ups

Wer auslacht ist lächerlich..

Habe vorhin auf bei stronger & faster diesen Artikel gelesen. Hier geht es um eine Show im USTV bei der die beiden Moderatoren eine kleine CF Challenge durchführen mussten (4 Stationen – Boxjumps, SDLHP’s, Push-presses, Ball Slams – je 30 Sekunden). Beide haben sich tapfer geschlagen und obwohl beide gut trainiert sind, hatten sie ihre Schwierigkeiten. Besonders Jillian. Nun ist es wohl so, dass besagte Jillian nicht sonderlich beliebt ist und auf der Facebook Seite von CrossFit Games (woher der Artikel auch stammt) ziemlich hart mit ihr ins Gericht gegangen wurde. Sie hätte die Übungen schlecht gemacht, blah blah. Ich persönlich finde, dass sie die „Good Form“ natürlich nicht so hinbekommen hat wie jemand der das seit längerer Zeit macht ABER das sie das überhaupt gemacht hat, ohne zu murren, spricht für sie. Die ganzen Hater, sollten sich mal an ihr erstes Workout erinnern, wie sie es gemeistert haben. Aber was viele von uns Normalsterblichen nicht wissen – es gibt Leute, denen ist eine FRAN Zeit von unter 1:50 Min angeboren. Die haben kurz nach der Geburt schon ihren ersten MURPH gemacht und danach noch nach ner Portion Deadlifts geschrieen. Jeder hat mit Leuten zu tun gehabt, die wesentlich Fitter sind als man selbst. Haben diese Leute mich für meine mangelnde Fitness ausgelacht? Nein! Haben sie nicht. Im Gegenteil, sie haben mich und uns angespornt, uns vielleicht durch sticheln geärgert und zu besseren Leistungen geführt. Sticheln ist nicht auslachen. Sticheln ist eine Art der Motivation. Den Ehrgeiz wecken. Wettkampfbereitschaft hervorrufen. Auslachen ist das Wegnehmen von Motivation, das Herbeiführen von Schwächegefühlen. Niemandem sollte so etwas wiederfahren. Wenn ihr Personen in Eurer Box, bei Euch im Freundeskreis oder auf der Arbeit habt, die Andere auslachen, nehmt sie zur Seite und sprecht mit ihnen. Erklärt ihnen, dass Auslachen nichts anderes als Mobbing ist. Erklärt ihnen, dass Gemobbte Leute oft depressiv werden und es damit zu einem Teufelkreis kommt, woraus sie sich nicht selbst befreien können. Erinnert sie an ihr erstes WOD, an ihren ersten Arbeitstag im Unternehmen, an ihren ersten Schultag, whatsoever..

Feuert jeden mit der gleichen Kraft und dem selben Enthusiasmus an, die ihr für Euch selbst erwartet. Wir wollen doch Leute haben, mit denen wir uns messen können und keine Häufchen Elend. Es ist doch viel schöner jemanden zu sehen, der sich bis zum Äussersten verausgabt, als jemanden der es aus Angst vor Gelächter nicht mal probiert.

Björn / Raubmagen-Athletics
– suffer in silence –

goal setting

Liebe Freunde der lustigen Unterhaltung,

heute will ich mich gern mal mit dem Thema „Goal setting“ bzw „Zielsetzung“ beschäftigen. Während viele unserer Freunde ein Leben führen in dem sie zwar irgendwas machen, arbeiten gehen, Sport betreiben oder auf der Couch vergammeln, wollen wir uns ja doch ein wenig abheben.

Zuerst und allerwichtigst ist eine positive Einstellung zum Leben, zum Universum und dem ganzen Rest. Dann sollte sich jeder ein Ziel setzen. Der eine will vielleicht ein eigenes Computerprogramm schreiben, der andere möchte gern Manager werden, der nächste plant die Weltherrschaft. Who cares? Ich spreche auch nicht von irgendwelchen Zielen. Wie wir mittlerweile wissen, gehts hier um Sport und Ernährung. Also spreche ich von Zielen in dieser Region. Während mein Kumpel Rene als nächstes Ziel vielleicht einen 10 Meter Sprung mit dem Mountainbike plant oder einen neue Bestzeit auf dem Rennrad vorlegen will, will mein Kumpel Farid andere sportliche Ziele im Selbstschutzbereich erreichen. Die Leute aus der Box setzen sich wiederum andere Ziele, die eher mit meinen übereinstimmen. So könnte man sagen „ok, 2012 gehen 50 aufeinander folgende Double Unders oder Pull ups an den Start. Oder man tastet sich an einen „über 200kg Deadlift“ bis Ende 2012 heran. Ob es klappt ist schlussendlich völlig egal. Das wichtigste ist, dass man es so hart wie möglich versucht. Versagen bedeutet nicht, Ansehen zu verlieren, sondern es bedeutet, dass man es noch härter mit aller Gewalt versuchen muss. Angst vorm Versagen muss man nicht haben – man darf sich wohl aber darüber ärgern. Gestern zB wollten die 40kg beim Hang/Clean nicht funktionieren. 37,5kg gingen aber. Dass das hauptsächlich ein Technik- und kein Kraftproblem war, macht die Sache um so ärgerlicher. Da ich aber erst am Anfang der Reise ins CF Universum stehe, ärgere ich mich kurz, setze mir für’s nächste Mal die 45 als Ziel und freue mich schon, das Kindchen zu schaukeln.

Wir brauchen also lang- und kurzfristige Ziele. Eines meiner langfristigen Ziele ist ein absoluter Killer (zur Zeit und für mich): 120 aufeinanderfolgende Burpees in 12 Minuten. Ein anderes Ziel ist eine generell bessere Beweglichkeit zu erreichen. Das sind ein sehr hoch angesetzte Ziele aber durchaus machbar. Mach Dir Gedanken über Deine Ziele im Sport und im Leben generell. Schreib sie Dir auf. Verfolge sie unnachgiebig!

Nichts kommt einfach so, man muss immer alles geben!

Ich wünsch Euch eine schöne Woche, Genossen!

Björn / Raubmagen-Athletics
– suffer in silence –

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